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Die 17. Lange Nacht der Theater

theater am barg/Christiane Hess

30 km pro Sekunde

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Mit Humor und Sinn für Ironie nimmt "die Frau der 1000 Gesichter" (Nordbayerische Nachrichten) das menschliche Dasein und unseren Umgang mit der Natur unter die Lupe. Dabei schlüpft die versierte Mimin in verschiedenste (zum Teil unglaubliche!) Rollen und spielt so ziemlich alles, was ihr unter die Finger kommt: Eine Kartoffel mit Patent-Problem und ein genmanipuliertes Maiskorn kommen ebenso zu Wort wie eine verliebte Tomate, eine Schnecke in großer Eile und ein verwirrter Mond.

Homepage: www.theater-am-barg.de

Der Vorverkauf
der Bändchen läuft ab dem 13.04. an der Kasse im Schauspielhaus. Restkarten sind an der Abendkasse (ab 30 Minuten vor Vorstellungsbeginn) zu erhalten.

Die Lange Nacht der Theater
entstand in Hannover. Am 27. April 2002 vereinten sich 16 Bühnen in Hannover zur bundesweit ersten "Langen Nacht der Theater".

Initiator war das Schauspiel Hannover unter dem damaligen Intendanten Wilfried Schulz. Zusammen mit der Landesbühne und dem Kulturamt der Stadt Hannover übernahm man die Organisation und Koordination des Mammutprojekts. Von Anfang an dabei war auch der Shuttle-Service der üstra.

Christiane Hess,
geb. 1970 in Hannover, absolvierte ihre Schauspielausbildung an der École Internationale de Théâtre Jacques Lecoq in Paris und ihr Postgraduate Diploma im Studiengang Figurentheater an der Central School of Speech and Drama London. Anschließend tourte sie mit verschiedenen Kompagnien kreuz und quer durch England und die Ukraine und spielte Straßentheater in Frankreich und Deutschland. 2001 kehrte sie nach Deutschland zurück und wirkte hier bei verschiedenen Produktionen als freiberufliche Schauspielerin mit.
2003 gründete sie das theater am barg / Christiane Hess. Mit ihren technisch äußerst unaufwändigen und minimalistischen Solotheaterprogrammen ist sie auf kleinen bis mittleren Bühnen (und noch häufiger und mit größter Begeisterung an theaterungewöhnlichen Orten) zu Gast.
Neben ihrer eigenen Bühnentätigkeit unterrichtet sie Schauspiel an Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Für ihr gewaltpräventives Theaterprojekt "Romeo und Julia" mit Kindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund erzielte Christiane Hess 2007 den ersten Platz beim "Elisabethpreis" der Diözese Hildesheim.
Bis 2009 war Christiane am Theater Hameln tätig, das sie auf eigenen Wunsch verließ, um sich wieder mehr auf ihre eigene Schauspieltätigkeit und neue Programme und Projekte mit dem theater am barg konzentrieren zu können.
Sie schrieb das Skript für einen Werbefilm für die Deister- und Weserzeitung, und das Drehbuch für den ZDF-Fensehfilm "DIE TOTEN VON HAMELN" (Regie: Christian von Castelberg), einen klassischen Mystery-Thriller, der die bekannte Sage des Rattenfängers von Hameln zur Grundlage hat
Im Dezember 2012 erschien von Christiane Hess das Buch "Theater unterrichten - inszenieren - aufführen" im Auer-Verlag. Derzeit arbeitet sie an der (von Zuschauern seit Jahren angefragten) literarischen Umsetzung "Die Ratte von Hameln - Enthüllungstagebuch eines Mitläufers" und einer Sammlung der schillerndsten und skurrilsten niedersächsischen Sagen und Legenden, die ihr als Grundlage für ihre Bühnenstücke dienten.

Foto: Nils Propfen

Termine:    

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