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Fr. 23.11.2018 • 20:00 Uhr
Gernot Voltz & Frank Küster
Die Knaller des Jahres 2018
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Sa. 24.11.2018 • 20:00 Uhr
Die Tribüne
Passagier 23
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die bisherigen Veranstaltungen

15.09.2018
Samstag
17:30 Uhr
im ZWO
Close-Up Lounge des ZauberSalon Hannover
Das Wiesel
Zauberei und anderer Unfug zum Anfassen!
Zauberei trifft auf Theater und skurrile Geschichten

Der Initiator des ZauberSalons und der Close-Up Lounge Hannover verbindet Zauberei mit Theater und hat oft seine ganz eigene Sichtweise auf die Dinge. Deshalb muss man bei ihm immer auf Alles gefasst sein. Neben Zauberei zeigt er auch wundersame, artverwandte Sparten der Unterhaltungskunst. So gehört er zu den wenigen Künstlern in ganz Deutschland, die das 300 Jahre alte Troublewitt, eine Art Papierliporello wieder zum Leben erweckt und mit ihm ganze Spielfilme zeigt.
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08.09.2018
Samstag
20:00 Uhr

Theater Flunderboll
Ein ganz gewöhnlicher Jude
Schauspiel von Charles Lewinsky

Emanuel Goldfarb ist Journalist. Goldfarb lebt in Deutschland. Goldfarb ist Jude. Eines Tages erhält Emanuel Goldfarb den Brief eines Lehrers, der ihn bittet, vor seiner Klasse über seine jüdische Identität zu sprechen. Goldfarb ist empört, ach was, er ist entsetzt und stinksauer und setzt sich sofort an seine alte Schreibmaschine, spannt einen Bogen Papier ein, beginnt mit der Anrede "Lieber Herr Gerhardt", reißt den Bogen sofort wieder heraus und echauffiert sich. Wieso überhaupt "lieber" Herr Gebhardt? Er kennt den Mann doch überhaupt nicht und er will ihn auch nicht kennen, diesen philosemitischen, Neugier heischenden Gutmenschen.

Gebhardt meint es gewiss gut, nur für Goldfarb ist diese Neugier eine Zumutung. Er ist kein "jüdischer Mitbürger", er ist Jude und will nichts anderes sein als "ein ganz gewöhnlicher Jude" und da beginnt für ihn die Pein, denn er weiß selber nicht so genau, was das eigentlich ist. Diese Ungewissheit ist der Ausgangspunkt für einen 70minütigen Monolog des Schweizer Autors Charles Lewinsky, der vordergründig eine Auseinandersetzung mit dem imaginären Herrn Gebhardt ist, inhaltlich für Emanuel Goldfarb aber die schonungslose Offenlegung der eigenen Identitätskrise.
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07.09.2018
Freitag
20:00 Uhr

Theater Flunderboll
Ein ganz gewöhnlicher Jude
Schauspiel von Charles Lewinsky

Emanuel Goldfarb ist Journalist. Goldfarb lebt in Deutschland. Goldfarb ist Jude. Eines Tages erhält Emanuel Goldfarb den Brief eines Lehrers, der ihn bittet, vor seiner Klasse über seine jüdische Identität zu sprechen. Goldfarb ist empört, ach was, er ist entsetzt und stinksauer und setzt sich sofort an seine alte Schreibmaschine, spannt einen Bogen Papier ein, beginnt mit der Anrede "Lieber Herr Gerhardt", reißt den Bogen sofort wieder heraus und echauffiert sich. Wieso überhaupt "lieber" Herr Gebhardt? Er kennt den Mann doch überhaupt nicht und er will ihn auch nicht kennen, diesen philosemitischen, Neugier heischenden Gutmenschen.

Gebhardt meint es gewiss gut, nur für Goldfarb ist diese Neugier eine Zumutung. Er ist kein "jüdischer Mitbürger", er ist Jude und will nichts anderes sein als "ein ganz gewöhnlicher Jude" und da beginnt für ihn die Pein, denn er weiß selber nicht so genau, was das eigentlich ist. Diese Ungewissheit ist der Ausgangspunkt für einen 70minütigen Monolog des Schweizer Autors Charles Lewinsky, der vordergründig eine Auseinandersetzung mit dem imaginären Herrn Gebhardt ist, inhaltlich für Emanuel Goldfarb aber die schonungslose Offenlegung der eigenen Identitätskrise.
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30.06.2018
Samstag
18:00 Uhr

Sommerfest in der hinterbuehne
Viel los zum Spielzeitabschluss!

Wieder einmal geht eine abwechslungsreiche Spielzeit zu Ende und das wollen wir selbstverständlich mit vielen Gästen und einem bunten Programm feiern! Zum Abschluss laden wir daher herzlich ein zu einem Abend mit Musik und Theater, Essen und Trinken, guter Unterhaltung und guten Unterhaltungen ins Theater, ins ZWO und auf den Hof.

Dazu gibt es wieder Getränke, Speisen vom Grill und vielleicht sogar schon die ersten Infos zum Programm in der nächsten Spielzeit!
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16.06.2018
Samstag
20:30 Uhr
im ZWO
Close-Up Lounge des ZauberSalon Hannover
Close-Up Lounge
Misch-Masch

Die Close-Up Lounge Hannover verabschiedet sich aus der Spielzeit mit einer fröhlichen Saison-Ende-Mix-Show.

Mehrere Close-Up Zauberer zeigen Ausschnitte aus Ihren Programmen, zusammengefasst in einer einzigen Show. Mehr Abwechslung geht nun wirklich nicht!
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16.06.2018
Samstag
20:00 Uhr

fragmente
2.0 - Im Netz
Ein multimediales Schauspiel

"Bin ich schon drin?!", fragte vor 20 Jahren ein bekannter Tennisstar in einem Werbespot für einen Internetprovider. "Bist Du noch nicht drin?!", fragen wir heute Menschen, die nicht vernetzt sind. Das Internet: Segen oder Fluch - oder beides?

Das Schlagwort der Zeit heißt: Digitalisierung. Was bedeutet das für die Menschen? Wie damals bei der Industrialisierung führt es zu gravierenden Veränderungen in der Arbeitswelt, im sozialen Umgang untereinander und im privaten Leben jedes Einzelnen.

Verändert es auch die Menschen? Oder nur die Lebensumstände?
Wer bestimmt die Zielsetzung und wer profitiert von dem Fortschritt?
Wer kontrolliert das Netz - oder verliert der Mensch allmählich ganz die Kontrolle?
Dient die Digitalisierung dem Menschen - oder dient der Mensch der Digitalisierung?
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16.06.2018
Samstag
17:30 Uhr
im ZWO
Close-Up Lounge des ZauberSalon Hannover
Close-Up Lounge
Misch-Masch

Die Close-Up Lounge Hannover verabschiedet sich aus der Spielzeit mit einer fröhlichen Saison-Ende-Mix-Show.

Mehrere Close-Up Zauberer zeigen Ausschnitte aus Ihren Programmen, zusammengefasst in einer einzigen Show. Mehr Abwechslung geht nun wirklich nicht!
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09.06.2018
Samstag
20:00 Uhr

fragmente
2.0 - Im Netz
Ein multimediales Schauspiel

"Bin ich schon drin?!", fragte vor 20 Jahren ein bekannter Tennisstar in einem Werbespot für einen Internetprovider. "Bist Du noch nicht drin?!", fragen wir heute Menschen, die nicht vernetzt sind. Das Internet: Segen oder Fluch - oder beides?

Das Schlagwort der Zeit heißt: Digitalisierung. Was bedeutet das für die Menschen? Wie damals bei der Industrialisierung führt es zu gravierenden Veränderungen in der Arbeitswelt, im sozialen Umgang untereinander und im privaten Leben jedes Einzelnen.

Verändert es auch die Menschen? Oder nur die Lebensumstände?
Wer bestimmt die Zielsetzung und wer profitiert von dem Fortschritt?
Wer kontrolliert das Netz - oder verliert der Mensch allmählich ganz die Kontrolle?
Dient die Digitalisierung dem Menschen - oder dient der Mensch der Digitalisierung?
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08.06.2018
Freitag
20:00 Uhr
Premiere
fragmente
2.0 - Im Netz
Ein multimediales Schauspiel

"Bin ich schon drin?!", fragte vor 20 Jahren ein bekannter Tennisstar in einem Werbespot für einen Internetprovider. "Bist Du noch nicht drin?!", fragen wir heute Menschen, die nicht vernetzt sind. Das Internet: Segen oder Fluch - oder beides?

Das Schlagwort der Zeit heißt: Digitalisierung. Was bedeutet das für die Menschen? Wie damals bei der Industrialisierung führt es zu gravierenden Veränderungen in der Arbeitswelt, im sozialen Umgang untereinander und im privaten Leben jedes Einzelnen.

Verändert es auch die Menschen? Oder nur die Lebensumstände?
Wer bestimmt die Zielsetzung und wer profitiert von dem Fortschritt?
Wer kontrolliert das Netz - oder verliert der Mensch allmählich ganz die Kontrolle?
Dient die Digitalisierung dem Menschen - oder dient der Mensch der Digitalisierung?
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02.06.2018
Samstag
20:00 Uhr

Theater Flunderboll
Ein ganz gewöhnlicher Jude
Schauspiel von Charles Lewinsky

Emanuel Goldfarb ist Journalist. Goldfarb lebt in Deutschland. Goldfarb ist Jude. Eines Tages erhält Emanuel Goldfarb den Brief eines Lehrers, der ihn bittet, vor seiner Klasse über seine jüdische Identität zu sprechen. Goldfarb ist empört, ach was, er ist entsetzt und stinksauer und setzt sich sofort an seine alte Schreibmaschine, spannt einen Bogen Papier ein, beginnt mit der Anrede "Lieber Herr Gerhardt", reißt den Bogen sofort wieder heraus und echauffiert sich. Wieso überhaupt "lieber" Herr Gebhardt? Er kennt den Mann doch überhaupt nicht und er will ihn auch nicht kennen, diesen philosemitischen, Neugier heischenden Gutmenschen.

Gebhardt meint es gewiss gut, nur für Goldfarb ist diese Neugier eine Zumutung. Er ist kein "jüdischer Mitbürger", er ist Jude und will nichts anderes sein als "ein ganz gewöhnlicher Jude" und da beginnt für ihn die Pein, denn er weiß selber nicht so genau, was das eigentlich ist. Diese Ungewissheit ist der Ausgangspunkt für einen 70minütigen Monolog des Schweizer Autors Charles Lewinsky, der vordergründig eine Auseinandersetzung mit dem imaginären Herrn Gebhardt ist, inhaltlich für Emanuel Goldfarb aber die schonungslose Offenlegung der eigenen Identitätskrise.
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01.06.2018
Freitag
20:00 Uhr

Theater Flunderboll
Ein ganz gewöhnlicher Jude
Schauspiel von Charles Lewinsky

Emanuel Goldfarb ist Journalist. Goldfarb lebt in Deutschland. Goldfarb ist Jude. Eines Tages erhält Emanuel Goldfarb den Brief eines Lehrers, der ihn bittet, vor seiner Klasse über seine jüdische Identität zu sprechen. Goldfarb ist empört, ach was, er ist entsetzt und stinksauer und setzt sich sofort an seine alte Schreibmaschine, spannt einen Bogen Papier ein, beginnt mit der Anrede "Lieber Herr Gerhardt", reißt den Bogen sofort wieder heraus und echauffiert sich. Wieso überhaupt "lieber" Herr Gebhardt? Er kennt den Mann doch überhaupt nicht und er will ihn auch nicht kennen, diesen philosemitischen, Neugier heischenden Gutmenschen.

Gebhardt meint es gewiss gut, nur für Goldfarb ist diese Neugier eine Zumutung. Er ist kein "jüdischer Mitbürger", er ist Jude und will nichts anderes sein als "ein ganz gewöhnlicher Jude" und da beginnt für ihn die Pein, denn er weiß selber nicht so genau, was das eigentlich ist. Diese Ungewissheit ist der Ausgangspunkt für einen 70minütigen Monolog des Schweizer Autors Charles Lewinsky, der vordergründig eine Auseinandersetzung mit dem imaginären Herrn Gebhardt ist, inhaltlich für Emanuel Goldfarb aber die schonungslose Offenlegung der eigenen Identitätskrise.
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26.05.2018
Samstag
20:00 Uhr

hebebühne Hannover
Heidenspaß
Eine Revue für Leicht-, Gut-, Un- und Andersgläubige

Angesichts von Dschihad, Anschlägen und Mißbrauchsskandalen sollen wir trotzdem vor allem auf die religiösen Gefühle der Gläubigen Rücksicht nehmen. "Heidenspaß" nimmt Rücksicht auf die größte Bevölkerungsgruppe: die Nichtgläubigen, Atheisten und Kirchenaustreter (alle natürlich auch mit -innen).
Das ergibt einen munteren Streifzug durch Mythen und Märchen, die entblättert werden, durch Absurditäten und Monströses, teilweise 1:1 aus den Medien entnommen.
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25.05.2018
Freitag
20:00 Uhr

hebebühne Hannover
Heidenspaß
Eine Revue für Leicht-, Gut-, Un- und Andersgläubige

Angesichts von Dschihad, Anschlägen und Mißbrauchsskandalen sollen wir trotzdem vor allem auf die religiösen Gefühle der Gläubigen Rücksicht nehmen. "Heidenspaß" nimmt Rücksicht auf die größte Bevölkerungsgruppe: die Nichtgläubigen, Atheisten und Kirchenaustreter (alle natürlich auch mit -innen).
Das ergibt einen munteren Streifzug durch Mythen und Märchen, die entblättert werden, durch Absurditäten und Monströses, teilweise 1:1 aus den Medien entnommen.
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25.05.2018
Freitag
20:00 Uhr
im ZWO
Barbara Schlüter
Ausgerechnet zum Feiertag
Historische Mord(s)geschichten

"Ausgerechnet zu Ostern", flüsterte sie, die tödlichen Folgen des Kusses von Judas und die Ironie des Schicksals schossen ihr noch durch den Kopf, bevor sie in Ohnmacht fiel.

In Hannover und der weiten Welt ist man um 1900 nicht sicher vor ungewöhnlichen Mord(s)geschichten. Brenzlige Situationen häufen sich ausgerechnet zu den Feiertagen. Es trifft Ehepaare, Maler, Sucher nach einer heiligen Quelle, eine uneheliche Welfentochter - gerät selbst Kaiser Wilhelm II. in Gefahr?
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19.05.2018
Samstag
20:30 Uhr
im ZWO
Close-Up Lounge des ZauberSalon Hannover
Mannix
Ei-der-Daus!
Sympatische Close-Up Zauberei Show

Bei Zauberer Mannix trifft Sympathie auf Magie. In seinen Close-up Darbietungen geht Mannix aufs Ganze und begeistert sein Publikum mit viel Humor und gekonnter Zauberei. Bei seinem Programm "Ei-der-Daus" dürfen die Zuschauer dem Künstler direkt auf die Finger schauen, denn so nah bekommt man Zauberei nur selten oder in der Close-Up Lounge Hannover zu sehen.
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19.05.2018
Samstag
17:30 Uhr
im ZWO
Close-Up Lounge des ZauberSalon Hannover
Mannix
Ei-der-Daus!
Sympatische Close-Up Zauberei Show

Bei Zauberer Mannix trifft Sympathie auf Magie. In seinen Close-up Darbietungen geht Mannix aufs Ganze und begeistert sein Publikum mit viel Humor und gekonnter Zauberei. Bei seinem Programm "Ei-der-Daus" dürfen die Zuschauer dem Künstler direkt auf die Finger schauen, denn so nah bekommt man Zauberei nur selten oder in der Close-Up Lounge Hannover zu sehen.
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18.05.2018
Freitag
20:00 Uhr

Martin Valenske & Henning Ruwe Berlin
Wir haben genug.
Kabarett zur Lage der Nation

Amerika dreht am Rad, die Türken drehen das Rad zurück und Nordkoreas Besitzer Kim hat eins ab. Schade. Und wir? Wir leben im "besten Deutschland aller Zeiten" (Stiftung Warentest: Es waren 48 Deutschländer im Test). Finanzkrise? Längst vergessen! Flüchtlinge? Alles Ärzte! Neue Schulden? Die schwarze Null steht wie 'ne Eins! Wohlstand für Alle, wir haben genug: Steuereinnahmen, Arbeitsplätze, Körperfett. Deutschland steht auf Kuschelkurs. Henning Ruwe und Martin Valenske haben genug davon: Wo sind die Streitthemen und wichtigen Debatten hin? Wer nimmt die Ängste der versorgten Buürger noch ernst? Davon gibt's ja auch genug. Zeit für Kabarett zur Lage der Nation. Die zwei Kabarettisten begeben sich auf eine etwas andere Reise durch Deutschland. Dabei entdecken sie die 30 schönsten Wanderwege durchs Hartz IV, spielen russisch Roulette in deutschen Altenheimen und genießen im sächsischen Freital zur Happy Hour einen Molotowcocktail.
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12.05.2018
Samstag
20:00 Uhr

William Wahl
Wahlgesänge
Klavierkabarett

Sie haben den Wahl. Und zwar ganz für sich. Denn William Wahl traut sich alleine auf die Bühne. Endlich! Bestens bekannt in der a-cappella-Formation "basta" schüttet er uns nun sein komödiantisches wie melancholisches, sein heiteres wie so richtig sarkastisches Herz ganz alleine aus.
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05.05.2018
Samstag
20:00 Uhr

Sissi Zängerle Bremen
Meine Sonne ist schwarz
Hommage an Amy Winehouse

Es war der Höhepunkt ihrer steilen, aber kurzen Karriere als die britische Ausnahmekünstlerin vor 10 Jahren mit 5 Grammy-Awards für ihr Album "Back to Black" ausgezeichnet wurde. Trotz des großen Erfolgs gelang es ihr nicht, ihre Kunst weiter zu entwickeln. Es ist viel berichtet worden über ihr schwieriges Leben: unstete Jugend, die gescheiterte große Liebe, Drogen- und Alkoholprobleme. Einen ganz persönlichen Zugang zu den Höhen und Tiefen des Gefühlslebens der Souldiva zeigt das Musikheater "Meine Sonne ist Schwarz".
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04.05.2018
Freitag
20:00 Uhr

Die 5te Dimension
Improtheater-Match
mit den Impronauten (Basel)

Die Spannung steigt - der Startschuss fällt - Szenen entstehen direkt vor den Augen des Publikums, nie vorher da gewesen, nur für diesen Augenblick. Die 5te Dimension aus Hannover spielt Improvisationstheater - garantiert mit jeder Menge Spaß!

Das Publikum gibt die Vorgaben und die Schauspieler lassen alles, was gewünscht wird, live aus der Phantasie entspringen. So entstehen einzigartige und spontane Szenen, deren Ausgang zu Beginn noch völlig offen ist. Alltägliches kann sich blitzschnell zur Katastrophe ausweiten, um dann zum ende einer Szene überraschend gelöst zu werden. An diesem Abend gibt es ein Theater-Sport-Match.

Zwei Gruppen treten an um die Gunst des Publikums für sich zu gewinnen. Das Publikum entscheidet wer zum Schluss als Sieger vom Platz geht. Dabei steht aber der Spaß und der Humor im Vordergrund. Zu Gast an diesem Abend sind die Impronauten aus Basel (Schweiz). Also heißt es Lüttje Lage vs. Käsefondue!

Deshalb:"Runter vom Sofa und rein ins Theater!"
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28.04.2018
Samstag
20:00 Uhr

Theater Flunderboll
Ein ganz gewöhnlicher Jude
Schauspiel von Charles Lewinsky

Emanuel Goldfarb ist Journalist. Goldfarb lebt in Deutschland. Goldfarb ist Jude. Eines Tages erhält Emanuel Goldfarb den Brief eines Lehrers, der ihn bittet, vor seiner Klasse über seine jüdische Identität zu sprechen. Goldfarb ist empört, ach was, er ist entsetzt und stinksauer und setzt sich sofort an seine alte Schreibmaschine, spannt einen Bogen Papier ein, beginnt mit der Anrede "Lieber Herr Gerhardt", reißt den Bogen sofort wieder heraus und echauffiert sich. Wieso überhaupt "lieber" Herr Gebhardt? Er kennt den Mann doch überhaupt nicht und er will ihn auch nicht kennen, diesen philosemitischen, Neugier heischenden Gutmenschen.

Gebhardt meint es gewiss gut, nur für Goldfarb ist diese Neugier eine Zumutung. Er ist kein "jüdischer Mitbürger", er ist Jude und will nichts anderes sein als "ein ganz gewöhnlicher Jude" und da beginnt für ihn die Pein, denn er weiß selber nicht so genau, was das eigentlich ist. Diese Ungewissheit ist der Ausgangspunkt für einen 70minütigen Monolog des Schweizer Autors Charles Lewinsky, der vordergründig eine Auseinandersetzung mit dem imaginären Herrn Gebhardt ist, inhaltlich für Emanuel Goldfarb aber die schonungslose Offenlegung der eigenen Identitätskrise.
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27.04.2018
Freitag
20:00 Uhr
Premiere
Theater Flunderboll
Ein ganz gewöhnlicher Jude
Schauspiel von Charles Lewinsky

Emanuel Goldfarb ist Journalist. Goldfarb lebt in Deutschland. Goldfarb ist Jude. Eines Tages erhält Emanuel Goldfarb den Brief eines Lehrers, der ihn bittet, vor seiner Klasse über seine jüdische Identität zu sprechen. Goldfarb ist empört, ach was, er ist entsetzt und stinksauer und setzt sich sofort an seine alte Schreibmaschine, spannt einen Bogen Papier ein, beginnt mit der Anrede "Lieber Herr Gerhardt", reißt den Bogen sofort wieder heraus und echauffiert sich. Wieso überhaupt "lieber" Herr Gebhardt? Er kennt den Mann doch überhaupt nicht und er will ihn auch nicht kennen, diesen philosemitischen, Neugier heischenden Gutmenschen.

Gebhardt meint es gewiss gut, nur für Goldfarb ist diese Neugier eine Zumutung. Er ist kein "jüdischer Mitbürger", er ist Jude und will nichts anderes sein als "ein ganz gewöhnlicher Jude" und da beginnt für ihn die Pein, denn er weiß selber nicht so genau, was das eigentlich ist. Diese Ungewissheit ist der Ausgangspunkt für einen 70minütigen Monolog des Schweizer Autors Charles Lewinsky, der vordergründig eine Auseinandersetzung mit dem imaginären Herrn Gebhardt ist, inhaltlich für Emanuel Goldfarb aber die schonungslose Offenlegung der eigenen Identitätskrise.
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21.04.2018
Samstag
23:00 Uhr
im ZWO
Die 17. Lange Nacht der Theater
Das Wiesel
Die Close-Up Lounge
präsentiert hautnahe Zauberei

Der Initiator des ZauberSalons und der Close-Up Lounge Hannover verbindet Zauberei mit Theater und hat oft seine ganz eigene Sichtweise auf die Dinge. Deshalb muss man bei ihm immer auf alles gefasst sein.

Neben Zauberei zeigt er auch wundersame, artverwandte Sparten der Unterhaltungskunst. So gehört er zu den wenigen Künstlern in ganz Deutschland, die das 300 Jahe alte Troublewitt, eine Art Papierleporello wieder zum Leben erweckt und mit ihm ganze Spielfilme zeigt.
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21.04.2018
Samstag
23:00 Uhr

Die 17. Lange Nacht der Theater
hebebühne Hannover
Heidenspaß
Eine Revue für Leicht-, Gut-, Un- und Andersgläubige

Angesichts von Dschihad, Anschlägen und Mißbrauchsskandalen sollen wir trotzdem vor allem auf die religiösen Gefühle der Gläubigen Rücksicht nehmen. "Heidenspaß" nimmt Rücksicht auf die größte Bevölkerungsgruppe: die Nichtgläubigen, Atheisten und Kirchenaustreter (alle natürlich auch mit -innen). Gespickt mit vorwiegend leichter Musik, wird der Witz aus dem Absurden destilliert und gleichzeitig die Schönheit unseres Grundgesetzes hochgehalten.
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21.04.2018
Samstag
22:00 Uhr

Die 17. Lange Nacht der Theater
hebebühne Hannover
Heidenspaß
Eine Revue für Leicht-, Gut-, Un- und Andersgläubige

Angesichts von Dschihad, Anschlägen und Mißbrauchsskandalen sollen wir trotzdem vor allem auf die religiösen Gefühle der Gläubigen Rücksicht nehmen. "Heidenspaß" nimmt Rücksicht auf die größte Bevölkerungsgruppe: die Nichtgläubigen, Atheisten und Kirchenaustreter (alle natürlich auch mit -innen). Gespickt mit vorwiegend leichter Musik, wird der Witz aus dem Absurden destilliert und gleichzeitig die Schönheit unseres Grundgesetzes hochgehalten.
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